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Studieren: Ja oder Nein?

Studieren: Ja oder Nein?

Wenn du vor der Entscheidung stehst, welchen beruflichen Weg du einschlagen sollst, stellt sich  zuallererst die Frage, in welche Richtung du starten soll. Die erste Wegmarke hast zwar schon mit der Wahl deines Schulabschlusses gesetzt, doch wie es danach weitergeht, ist vielfach eine Frage der individuellen Lebenssituation. Denn oft steht der Ambition zu studieren das dringende Bedürfnis im Weg, möglichst schnell Geld zu verdienen. Doch das muss nicht heißen, dass man deshalb auf ein Studium verzichten muss. Nicht alle Abiturienten studieren während sich andere irgendwann über den 2. Bildungsweg oder ganz ohne Abitur an ein Hochschulstudium wagen.

Ein Studium eröffnet Chancen fürs Leben

Es gibt viele Gründe, ein Studium zu beginnen. Für die einen ein ganz bestimmter Hochschulabschluss Voraussetzung, um ihren Berufswunsch zu verwirklichen (z.B. Ärzte).

Andere studieren aus Interesse an einem bestimmten Fachgebiet, ohne sich Gedanken darüber zu machen, ob und wie sie das Wissen später beruflich nutzen können. Immerhin sind die meisten Fächer vielfach einsetzbar. Die meisten Juristen werden keine Anwälte. Viele Psycholgen finden sich später in der freien Wirtschaft wieder und haben nicht das geringste mit Therapien zu tun.  Geisteswissenschaftten sind generell überall und nirgendwo zu finden und ja, auch Philosophen und Kunsthistoriker bekommen später gut bezahlte Jobs, auch wenn sie im Studium noch gar nicht wissen, womit sie später ihre Brötchen verdienen werden. Und manchmal machen auch Naturwissenschaftler*innen später mal "Irgendwas mit Medien" oder gehen in die Politik.

Wieder andere möchten sich durch ein Studium beruflich verbessern, indem sie sich mit einem akademischen Abschluss für eine bisher unerreichbare Position qualifizieren. Typisch fürs MBA-Studium. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie die bestmöglichen Bildungschancen nutzen, um ihre persönliche Lebensvision zu verwirklichen.

Studiengebühren als finanzielle Hürde

Studieren kostet Geld, vor allem an privaten Hochschulen. Dort fallen in aller Regel monatliche Gebühren an, die längst nicht jeder bezahlen kann. Für ein Präsenzstudium braucht man hier schon ein stattliches finanzielles Polster, um die Kosten stemmen zu können. Etwas besser sieht es an staatlichen Hochschulen und Universitäten aus, wo Semestergebühren in halbwegs moderater Höhe  anfallen. Dennoch können sich viele Studierende auch diese Kosten nur mit staatlicher Unterstützung (BAföG) leisten. Wie hoch diese Unterstützung im Einzelfall ausfällt, kann dir unser BAföG Rechner verraten. Bei Bedarf helfen wir dir auch gern den Antrag auf Ausbildungsförderung zu stellen.

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Es ist nie zu spät um zu studieren

Nicht jeder beginnt sein Studium gleich nach dem Abitur. Oft reift dieser Plan erst, wenn man bereits eine Berufslaufbahn eingeschlagen hat. Dann ist es allerdings meistens nicht mehr so ganz einfach, die ersten Pfeiler seiner Existenz hinter sich abzubrechen und wieder ohne Einkommen dazustehen. Viele Studierwillige haben zudem in der Zwischenzeit eine Familie gegründet, die auf ihr Einkommen angewiesen ist. Trotzdem ist dies nicht unbedingt ein Grund, auf ein Studium zu verzichten. Eigentlich sollten Eltern erst recht studieren. 1. herrscht unter Akademikern Vollbeschäftigung und 2. studieren 80% der Akademikerkinder selbst irgendwann. Folglich wirkt sich dein Hochschulabschluss positiv auf die ganze Familie und folgende Generationen aus. Natürlich ist ein Studium mit Kind nicht vergleichbar mit einem Studium, bei dem man ausschließlich für sich selbst gegenüber verantwortlich ist. Aber es gibt auch  Alternativen zu einem Vollzeit-Präsenzstudium, die durchaus mit deinen anderen Verpflichtungen wie Arbeit und Familie in Einklang zu bringen sind.

Studium und Arbeit sind vereinbar

Laut 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks arbeiten über 60% der Studierenden. Manche mehr, manche weniger. Für die, die zu denen gehören, die durch Job und/oder andere Verpflichtungen zeitlich nicht besonders flexibel sind, ist ein Fernstudium meist die beste Option. Vor allem die Teilzeit-Variante macht es möglich, neben dem Beruf zu studieren, insbesondere, wenn man eine Familie hat. Wenn ich mich nicht ans Studium anpassen kann, muss sich das Studium eben an mich anpassen.

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Besonders beliebt ist bei unseren Kunden das Online-Studium an der IU - Internationale Hochschule. Bevor man sich für so ein Fernstudium entscheidet, ist es sinnvoll, sich Erfahrungsberichte anzusehen, in dem ein Studienanfänger erzählt, wie er die ersten Tage im Fernstudium erlebt.

Studienfreunde finden

Was ein Fernstudium nicht bieten kann, ist der rege Austausch mit anderen Studierenden, wie er im Präsenzstudium selbstverständlich ist. Das heißt jedoch nicht, dass man völlig auf konstruktive Diskussionen, Lerngruppen und gemeinsame Unternehmungen mit Studienkollegen verzichten muss. Viele Fernhochschulen organisieren Präsenzveranstaltungen und studienbegleitende Seminare, bei denen Studierende Kontakte knüpfen und Freundschaft schließen können. Zusätzlich sorgen analoge und virtuelle Treffpunkte dafür, dass sie miteinander in Verbindung kommen können.

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Das musst du vor dem Studium wissen

BAföG-Hotline 0800-223 63 41

Die offizielle Hotline des Deutschen Studentenwerks ist erreichbar

von montags bis freitags 8 - 20 Uhr (kostenfrei).

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