Studieren mit Kind und Job: So schaffst du es!

Studieren mit Kind und Job: So schaffst du es!

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich Studieren mit Kind und Nebenjobs unter einen Hut bekomme. Ehrliche Antwort? Manchmal weiß ich das selber nicht. Manchmal stehe ich kurz vorm Burnout, aber meistens geht es eigentlich ganz gut. So gut, dass ich es immer wieder so machen würde. Studieren mit Kind ist definitiv möglich, auch wenn man zusätzlich noch für seinen Lebensunterhalt arbeiten muss. Mir ist klar, dass nicht jeder Studiengang identisch und die persönlichen Rahmenbedingungen bei zwei verschiedenen Personen selten gleich sind. So will ich hier gar nicht von mir auf dich schließen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass es für so ziemlich jede Situation eine Lösung gibt. Das mag in deinem Fall eine andere als meine sein, aber es gibt sie irgendwo da draußen und du suchst bereits nach ihr, sonst hättest du diesen Artikel wahrscheinlich nicht angeklickt.

Wie kann ich dir also bei der Lösung deines Problems helfen?

Wahrscheinlich gar nicht. Ich kann nur anbieten, dir zu verraten, was ich mache, um meine Zeit effektiver zu nutzen und hoffen, dass du für dich eigene Schlüsse daraus ziehst. Denn eins haben wir beide definitiv gemeinsam. Unser Tag hat nur 24 Stunden und daran wird sich wohl nie etwas ändern.

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studieren mit kind

1. Studieren mit Kind ist eine Frage der Prioritäten

"Ich habe keine Zeit"
ist das erwachsene
"Mein Hund hat meine Hausaufgaben gefressen"

Schlussendlich haben wir alle gleich viel oder wenig Zeit, nämlich 24 Stunden am Tag. Wir nutzen sie nur unterschiedlich und wofür wir sie nutzen, hängt im Wesentlichen davon ab, was wir persönlich für wichtig oder weniger wichtig halten. Bestimmt hast du auch Freunde und Bekannte mit denen du dich immer wieder versuchst zu verabreden, was aber aus verschiedenen Gründen nie klappt und andere bei denen es irgendwie trotzdem immer funktioniert. Genau das sind die Prioritäten, die ich meine. Wenn du etwas wirklich willst, dann kriegst du das auch hin. Dann schaffst du Zeit dafür. Wenn dein Kind um 16 Uhr von der Kita abgeholt werden muss, lässt du es ja auch nicht im Regen stehen, weil du gerade so müde bist oder arbeiten musst. Wahrscheinlich würdest du eher deinen Job sofort kündigen als dein Kind auf der Straße stehen zu lassen.

Wie setze ich die richtigen Prioritäten im Studienalltag?

Wenn du ein Kind hast, ist dieses Kind der Referenzrahmen für alles, was du tust. Nicht du, sondern dein Kind entscheidet, wann du arbeitest, schläfst oder studierst. Und warum? Weil dieses Kind auf deiner Prioritätenliste im Zweifelsfall immer ganz oben steht. Jedes Mal, wenn du vor die Wahl „dein Kind ODER … “ gestellt wirst, wirst du dich für dein Kind entscheiden, wenn du keinen dritten Weg findest, um die Frage mit „mein Kind UND … “ zu beantworten.

Da du aber auch noch ein eigenständiger Mensch mit eigenen Träumen und Wünschen abseits deines Kindes bist, wirst du versuchen so oft wie möglich die Frage mit einem UND zu beantworten.

In meinem Fall bedeutet das Familie UND Studium UND Arbeit UND Bloggen UND Buch schreiben…

Jedem UND steht ein ODER entgegen

Mit jedem UND habe ich mich gleichzeitig gegen etwas anderes entschieden. Wenn ich mich entscheide, mein Kind jeden Tag um 16 ihr von der Kita abzuholen, entscheide ich mich damit gleichzeitig gegen einen Job, bei dem ich um diese Uhrzeit arbeiten muss und gegen Gruppenarbeiten oder den Besuch von Lehrveranstaltungen am Nachmittag. Da diese Dinge aber auch einen gewissen Stellenwert auf meiner Prioritätenliste haben, versuche ich dafür auch Lösungen zu finden. Denn schlussendlich soll es ja ein UND sein.

Wenn ich also nicht an der Lehrveranstaltung am Nachmittag teilnehmen kann, versuche ich mit den Lehrenden und/oder Kommilitonen Alternativen zu finden, indem ich z.B. in Absprache Einzelleistungsnachweise statt Gruppenleistungen ablege, Seminarunterlagen zuhause durcharbeite und weniger Kurse belege. Dafür nehme ich die Überschreitung der Regelstudienzeit in Kauf. Ich habe mir Jobs an der Hochschule mit flexibler Arbeitszeit und Homeoffice gesucht. Und auch wenn ich versuche weniger Gruppenarbeiten abzulegen, heißt das in meinem Studium immer noch zwei bis drei Teamleistungen pro Semester. Womit wir beim nächsten Punkt sind:

2. Vereinbarkeit dank moderner Kommunikationsmittel

Treffen werden überbewertet. Seit ich Mutter bin, treffe ich mich mit meinen KommilitonInnen nur noch in Ausnahmefällen für Gruppenarbeiten und gar nicht mehr zum Lernen. Das ist aus meiner Sicht Zeitverschwendung.

Hast du schon mal darüber nachgedacht Team-Meetings als Video-Konferenz abzuhalten? Kostenlose Tools gibt’s dafür ja zu genüge und vermutlich haben auch alle Team-Mitglieder Internetzugang. Warum also quer durch die Stadt fahren, wenn man auch bequem daheim vorm Bildschirm sitzen kann?

Aber auch in diesem Fall solltest du dich fragen, ob die persönliche Kommunikation von Angesicht zu Angesicht im konkreten Fall unumgänglich und zielführend ist. Natürlich geht nichts über ein persönliches Gespräch, aber du kennst das doch sicher auch, man kommt vom einen zum andern und plötzlich ist man in eine nicht enden wollende Plauderei verwickelt, die mit dem eigentlich Grund des Meetings, der Video-Konferenz oder des Telefonats nur noch wenig bis nichts zu tun hat. Deshalb ziehe ich im beruflichen Kontext die Kommunikation per E-Mail allen anderen Gesprächsformen vor. Beim Verfassen von Mails kann ich lange genug überlegen, was mein Anliegen genau ist und es möglichst präzise fomulieren. Ich kann meine Frage mitten in der Nacht stellen, ohne damit jemanden zu stören und mein Kommunikationspartner kann die Antwort recherchieren, bevor er oder sie mir antwortet zu einer Zeit, die ihr oder ihm passt. Kein Smalltalk, keine Ablenkung durch irgendwelche anderen Ereignisse. Zum Telefon greife ich nur, wenn ich merke, dass der Sachverhalt doch zu komplex für eine Mail ist. Das kommt allerdings extrem selten vor.

3. Definiere Ziele, setze Deadlines und halte dich daran

Sicher hast du auch schon erlebt, dass man sich für eine Gruppenarbeit trifft und plötzlich sagt einer, dass er nur eine Stunde Zeit hat, weil er dann arbeiten muss oder was auch immer. Was passiert dann?

Genau, man wird aus Mangel an Zeit unglaublich produktiv. Nebengespräche werden abgebrochen und man versucht sich aufs Wesentliche zu konzentrieren, damit alle Teammitglieder am Entscheidungsprozess beteiligt werden können. Ohne Deadline sinkt der Druck und man ist leichter ablenkbar. Das gilt im übrigen nicht nur für Meetings, sondern auch für Einzelarbeiten. Neigen wir nicht alle dazu Hausarbeiten und Klausurvorbereitungen so weit wie möglich hinauszuzögern? Und hast du nicht auch schon festgestellt, dass die Arbeiten, für die man sich besonders viel Zeit gelassen hat, nicht unbedingt besser sind als die, für die man weniger Zeit hatte? Viel hilft eben nicht viel. Hier gilt: weniger ist mehr!

Warum das so ist, erfährst du in diesem Video:

Erst während des Meetings darüber zu diskutieren, worum es bei dem heutigen Treffen gehen soll bzw. die Ziele des Treffens zu formulieren ist übrigens unendliche Zeitverschwendung. Trefft euch nicht aus Prinzip, sondern überlegt euch als Gruppe ganz konkret, welches Problem es zu lösen gilt. Nur so könnt ihr herausfinden, ob ein physisches Zusammentreffen und der damit verbundenen Zeitaufwand für die Anfahrt überhaupt notwendig sind. Ganz oft werdet ihr wahrscheinlich feststellen, dass das Anliegen auch durch ein kurzes Telefongespräch, eine Mail oder als Video-Konferenz gelöst werden kann und dass es für eine Gruppenarbeit nicht zwingend notwendig ist, dass alle zur selben Zeit am selben Ort daran arbeiten. Stellt sich heraus, dass ein Meeting unumgänglich ist, können sich durch die Definition des Ziels alle Beteiligten besser darauf vorbereiten.

4. Studieren mit Kind: Bye bye Perfektionismus

Das ist für viele wahrscheinlich die härteste Lektion und das wovor die meisten Angst haben: DIE LÜCKE!

Gott, was hab ich mich zu Beginn des Studiums gequält, aus Angst mit den anderen nicht mithalten zu können. Ich habe selten mehr als vier Stunden pro Nacht geschlafen und das, obwohl ich noch gar keine Kinder hatte. Chronischer Schlafmangel ist also nichts elternspezifisches und kinderlose Studis machen nicht zwangsweise Dauerparty. Schlafmangel ist vielmehr ein Zeichen dafür, dass die eigenen Bedürfnisse auf der Prioritätenliste aktuell keinen besonders hohen Stellenwert haben. Warum das so ist, kann vielerlei Gründe haben. Bei mir war es zuerst die Angst im Studium zu versagen. Später war es dann die Angst als Mutter zu versagen. Eines habe ich durch meine Kinder allerdings gelernt: diese Angst ist totaler Bullshit!

Weißt du, was passiert, wenn du selbst auf deiner Prioliste ein paar Stockwerke aufsteigst?

Nichts! Zumindest nichts schlimmes. Im schlimmsten Fall bekommst du ein wenig mehr Schlaf. Wie ich mich erdreisten kann, das zu behaupten?

Wie gesagt, ich hab mir im ersten Semester den Arsch abgearbeitet, um mithalten zu können. Ich habe früher als meine Kommilitonen mit den Klausurvorbereitungen angefangen, bis tief in die Nacht an Studienprojekten gearbeitet und habe mir bei Seminararbeiten über jedes Wort, das ich schrieb, den Kopf zerbrochen. Vor jeder Präsentation, die ich hielt, habe ich stundenlang geübt (jetzt hab ich dafür keine Zeit mehr). Nebenbei hab ich dann auch noch 15 Stunden pro Woche als Werkstudentin gearbeitet. Mein erstes Semester war mit Abstand das anstrengste meines Lebens.

Dann wurde ich schwanger und ich wusste, dass ich mit Kind in diesem Tempo nicht weitermachen könnte. Deshalb kehrte ich nach der Babypause nicht mehr in meinen Job zurück. Studieren mit Kind in Vollzeit erschien mir schon verrückt genug und ich hatte irre Schiss davor. Schließlich konnte ich nicht mehr so viel geben, wie vorher. Bis tief in die Nacht arbeiten war nicht mehr drin. Nachmittags mit Kommilitonen an Gruppenarbeiten sitzen auch nicht. Ich musste mein Studium in die Zeit von 9 bis 15 Uhr und zwischen 21 und 0 Uhr stecken. Und was passierte?
Nichts! Meine Noten waren genauso gut wie vorher und bleiben es auch. Dafür bekam ich im Schnitt drei Stunden mehr Schlaf pro Nacht (wenn auch mit Unterbrechungen) und konnte mich von 16 bis 20 Uhr mit anderen Dingen beschäftigen als Lernen und Arbeiten. Ich hab gelernt loszulassen und abzuschalten. Und das gehört eben auch dazu, um erlerntes zu verarbeiten.
Falls du dich fragst, wie ich es mir leisten konnte, meinen Job einfach so aufzugeben und dabei noch ein Kind mitzufinanzieren, dann schau mal hier: Finanzielle Unterstützung für Studierende mit Kind.

5. Mach mal ’ne Pause

Ja das klingt jetzt leichter gesagt als getan. Ich schaff das auch nicht immer und doch ist es einer meiner wichtigsten Anliegen, dir das mit auf den Weg zu geben. Arbeite dich nicht kaputt. Kontrolliere regelmäßig deine Prioritätenliste und checke, an welcher Stelle du selbst stehst. Du hast nur dieses eine Leben, diesen einen Körper und diese eine Gesundheit. Achte auf dich und nimm Hilfe an, wenn sie dir geboten wird. Du musst nicht alles allein schaffen und du musst auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn du deine Lieblingsserie im TV genießt, während dein Kind in der Kita ist. Ich bin mir sicher, du tust, was du kannst, um all deinen Verpflichtungen gerecht zu werden. Du hast dir deine Pause redlich verdient.

6. Verkaufe dich nicht unter Wert

Leider scheint es gemeinhin immernoch die Vorstellung zu geben, dass man froh sein müsse, wenn man einen Job hat. Wir sollten also unseren Arbeitgebern alle zu Dank verpflichtet sein, weil sie in ihrer unendlichen Gnade uns in ihrem Unternehmen aufnehmen, um für sie zu arbeiten.

Sorry Leute, aber nicht mit mir!

Betrachten wir das Thema doch mal ganz nüchtern. Unternehmen sind weder wohltätig noch bescheuert. Sie vertreten vor allem eines: ihre eigenen Interessen. Im Wesentlichen dürfte das die Gewinnmaximierung sein (Non Profit Organisationen natürlich ausgenommen). Wer mich einstellt, tut dies also immer in der Annahme, dass ich dem Unternehmen mehr einbringe als ich koste.

Was bedeutet das jetzt für dich?

Du bist wertvoll!

Deine Arbeit ist für das Unternehmen wertvoll, auch wenn du noch keinen Hochschulabschluss hast. Lass dich nicht verarschen und kleinreden. Wenn du für ein Unternehmen arbeitest, das dich schlecht behandelt und/oder schlecht bezahlt geh und such dir einen anderen Job! Niemandem ist mit deiner schlechten Laune geholfen, am wenigsten dir selbst. Such dir einen Job in einem Bereich, der dich interessiert. Dann bist du automatisch engagierter und kreativer, was sich wiederum positiv auf Gehaltsverhandlungen auswirkt. Ein paar Tipps für coole Studentenjobs findest du in meiner Serie zum Thema Studienfinanzierung, welche durch großartige Gastautorinnen und -autoren unterstützt wird, die ihr Studium auf vielfältige Art und Weise finanziell gewuppt kriegen. Und falls du dabei auf das Thema Stipendium stößt, dann lass dir an dieser Stelle nochmal sagen DU BIST WERTVOLL! Ich habe mich viel zu spät für ein Stipendium beworben und deshalb keine Chance mehr gehabt. Einfach weil ich glaubte, nicht gut genug zu sein. Damit habe ich anderen die Entscheidung abgenommen und mir selbst die Chance genommen herauszufinden, dass ich doch gut genug bin.

Womit wir an meinen letzten Tipp kommen:

7. Glaub an dich!

Glaub an dich! Ich tu es schon! Es gibt keinen Grund dich kleiner zu machen als du bist. Es gibt keinen Grund mich oder irgendjemand anderen dafür zu bewundern, was er oder sie tut. Und es gibt nicht den geringsten Grund zu glauben, dass du das nicht kannst.

Ja aus der Ferne sieht alles ganz toll und schillernd aus. Vielleicht fragst du dich, wie die anderen das alles schaffen, während du dich fühlst, als stünde dir das Wasser bis zum Hals. Das liegt nicht an dir. Oder vielleicht doch? Statt andere für das, was sie tun aus der Ferne zu bewundern, geh hin und frag sie. Tausch dich mit anderen aus. Und statt dabei deine eigenen Fehler zu suchen, versuche von den anderen zu lernen. Pick dir das raus, was für dich passt und vergiss den Rest.

Du bist einzigartig. Dein Leben ist einzigartig und nur du allein, kannst deinen Weg finden. Ich bin sicher, dass du das wirst…

Wie kriegst du alles unter einen Hut?

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Bis bald,
Luisa

Hi, ich bin Luisa, Gründerin und Autorin von Studieren+, ausgebildete Kauffrau, Masterstudentin, Coach, Mama, Ehefrau, Migrantenkind, Herzblutberlinerin, YouTuberin, Instagram- und Facbook-Suchti und gelegentlich zwitschert sie auf Twitter. Ich freu mich, wenn du dich mit mir via Social Media verbindest.

Luisa 
Gründerin von Studieren+                 
  • Michaela sagt:

    Hallo! Ich bin gerade an dem Punkt an dem ich mir denke das ich mein Studium nie zu Ende bringen werde. Ich habe 2 Kinder, einen 20 Stunden Job und einen Hund. Ich mache ein Fernstudium und bin viel zu langsam. Ich bewundere alle die das schaffen. Ich schaffe das gar nicht.
    Ich arbeite am Vormittag dann kommt der Nachmittag mit den üblichen Hausarbeiten, Kinder und Hund – und am Abend bin ich so müde das ich nichts mehr weiter bringe. Und dabei ist nie Zeit für Dinge die ich gerne mache.

    • Luisa sagt:

      20 Stunden pro Woche neben Studium und Familie arbeiten wäre mir auch zu viel gewesen. Mach dir deswegen keine Vorwürfe. Hast du schon gecheckt, ob du finanzielle Unterstützung wie z.b. BAföG bekommen kannst?

      Dann könntest du deine Arbeitszeit etwas runterschrauben und dich mehr auf den Rest konzentrieren.

  • Samira sagt:

    Toller Beitrag!!
    Dein Post hat mich in meiner Entscheidung bestärkt.

    Danke dafür ! 🙂

  • Katharina sagt:

    Hallo Luisa,

    deine Tipps sind wirklich gut und lesen sich auch sehr nett 🙂
    Ich hätte noch eine Frage an dich. Wie lange hast du denn dein Studium nach der Geburt pausiert?

    • Luisa sagt:

      Ich war jeweils zwei semester zu hause. das war bei ersten 10 monate nach der geburt hat mein mann 4 monate elternzeit genommen, dann waren semesterferien und dann kam der knirps in die krippe. beim 2. blieb ich bis zu seinem ersten geburtstag zu hause, dann krippe.das hat für uns alle gut funktioniert

  • Tanja sagt:

    Ich danke dir, liebe Luisa, für diesen Aufmunterungsschub.

    Ich dachte, ich bin die einzige, die ein Vollzeitstudium, einen Vollzeitjob sowie ein Kind hat!

    Deine Tipps sind sehr hilfreich.

  • Henriette sagt:

    Vielen lieben Dank!

  • Michèle sagt:

    Hi Luisa,
    Ich habe in Zürich studiert, mit Kind und 3-4 Tage die Woche am Flughafen gearbeitet. Ich habe es überstanden. Es macht uns stark und ich denke es macht auch unsere Kinder stark.
    Ich kann mich deinen 7 Tipps nur anschliessen. Ich musste lernen den Haushalt liegen zu lassen und auch einmal ungebügelte Kleider zu tragen 😉 Freunde sagen mir jetzt ich arbeite zu viel! Es sind nur 4 Tage die Woche mit 2 Kindern…ein Spaziergang ohne Studium, hahaha!
    Alles Liebe
    Michèle

    • Luisa sagt:

      Bügeln? Was ist das? ;D

      Und ja du hast recht, was uns nicht umbringt, macht uns stärker.

      Liebe Grüße,
      Luisa

  • Julia sagt:

    Hallo Luisa,
    jetzt hab ich es auch endlich geschafft, den Artikel zu lesen. Ganz besonders stimme ich dir bei der Verwendung der modernen digitalen Kommunikationsmittel zu. Ich liebe eMails und ich liebe Organisationstools wie zB Trello. Aber irgendwie bin ich da zu modern und zu internet-affin für mein Büro. Jedenfalls geht viel Zeit drauf, “mal kurz ein Meeting” zwischen zu schieben oder oder oder.
    ‘Wenn ich aber mal groß bin!’, dann werde ich das umsetzen. 😀
    LG
    Julia

    • Luisa sagt:

      Oh ja Trello habe ich kürzlich auch entdeckt und finde es toll. Ich bin ja so gar nicht der To-Do-Listen-Mensch, aber in Teams ist sowas z.B. sehr hilfreich um den Überblick zu behalten.

      LG Luisa 🙂

  • Natascha Rausch sagt:

    Hallo Luisa, eine gute Zusammenstellung. Vielen Dank dafür! “Mut zur Lücke” und “Verkaufe dich nicht unter Wert” finde ich besonders wichtig! Gerade beim letzten Punkt sind viele talentierte Frauen (i.V. zu unseren männlichen Kollegen) zu bescheiden.

    • Luisa sagt:

      Hey danke für dein Feedback! Ja ich denke auch, dass diese beiden Punkte gepaart mit Selbstvertrauen den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weitermachen! Einen anderen Weg gibt es wohl leider nicht.

      LG Luisa

  • k.h. sagt:

    Sehr schön!(;

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