Staatlich geprüfter Betriebswirt - Darauf sollte man sich vorbereiten

Staatlich geprüfter Betriebswirt - Darauf sollte man sich vorbereiten

Was macht man als staatlich geprüfter Betriebswirt?

Die Fortbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt umfasst ein breites Spektrum an Möglichkeiten. Die Aufgaben eines Betriebswirts erfordern einzigartige Kompetenzen und bieten vielerlei Jobs in essentiellen Branchen. Wer sein neues Karriereziel optimal erreichen möchte, sollte sich daher gründlich vorbereiten und bereit sein, seine Komfortzone zu verlassen.

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Die komplexe und anspruchsvolle Ausbildung zum geprüften Betriebswirt legt nahe, dass auch die Lehrinhalte mit einer Vielzahl von intensiven Aufgaben zum besseren Verständnis und zur Vertiefung unterlegt sind. Dass diese Fortbildung zum Betriebswirt IHK für bessere Karrierechancen nicht nebenbei zu absolvieren ist, liegt auf der Hand. Engagement, ein gutes Zeitmanagement und das Bewusstsein, mit welchem Ziel man diese Fortbildung ausübt, helfen über die anstrengenden Kurszeiten hinweg.

Bereit für die neue Karriereleiter?

Tatsächlich ist man als kommende Führungskraft gefordert, aber die Inhalte der neuen Tätigkeit sind für die zukünftigen Absolventen dieser anspruchsvollen Fortbildung faszinierend und interessant zugleich. Das vielseitige Portfolio der Arbeitsbereiche als Betriebswirt spiegelt sich in den abwechslungsreichen Inhalten der Prüfung zum Betriebswirt IHK wieder.

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Wer Bilanzen und Steuern liebt, ist als Betriebswirt tagtäglich damit konfrontiert. Marketingmanagement, Finanzwirtschaft sowie die rechtlichen Bedingungen zur Unternehmensführung sind Inhalte der Prüfung. Ergänzt wird der erste Prüfungsteil mit konkreten Situationsaufgaben aus dem Personal- und Projektmanagement sowie der Organisation und Führung eines Unternehmens. Hier gilt es, wie gewohnt zu agieren und sich nicht durch die Prüfungssituation unter Druck setzen zu lassen.

Als Betriebswirt versteht man es, auch in Ausnahmesituationen und bei Stress souverän zu agieren und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Eine Projektarbeit und ein Fachgespräch ergänzen die Anforderungen für die Betriebswirtprüfung. Bedenken sollte es jedoch keine geben, denn wer sich für diese Ausbildung entscheidet, verfolgt konkrete Strategien und Pläne.

Auf das Ziel fokussieren

Die Mehrfachbelastung durch Familie, Beruf und Fortbildung gehen zweifelsohne kaum an jemandem spurlos vorüber. Hier helfen eine klar definierte Zeitplanung und die Gewissheit, die erfolgreich abgeschlossene Prüfung beendet diese Phase. Für viele Betriebswirte in spe steht die spätere Karriere zum Greifen nahe. Als Abteilungsleiter verdient man deutlich mehr und kann unter Beweis stellen, dass man sich für diese Position als ideale Besetzung eignet.

Manchem liegt der Umgang mit seinen Kollegen hervorragend. Umso schöner, wenn man diese Sozialkompetenz beruflich nutzen kann und sein Team optimal führt. Die Intensität dieser Fortbildung mag anspruchsvoll sein. Allerdings zeigt man mit seinem Abschluss, dass man diesen hohen Erwartungen gerecht ist. Viele Unternehmen wünschen sich von einem Betriebswirtschaftler, dass er fähig ist, Verantwortung zu übernehmen und über den eigenen Tellerrand schaut. Das zeichnet höhere Mitarbeiter aus: Die Achtsamkeit für diejenigen, die einem unterstellt sind und nicht ausschließlich das eigene berufliche Wohlbefinden.

Direkt am Kunden – als versierter Betriebswirt IHK

Theoretisches Wissen ist gut, aber Praxis und Erfahrung sind unverzichtbar im Umgang mit Fragen rund um die Unternehmensführung und Betriebswirtschaft im Allgemeinen. Man versteht die innerbetrieblichen Zusammenhänge und kennt die Kollegen, deren Bedürfnisse und Schwierigkeiten. Eine gute Vorbereitung auf diese Fortbildung mit abschließender Prüfung ist eine kleine Schule fürs Leben. Die eigene Reputation gewinnt, Leistung und der Wille zur Weiterbildung werden angesehen und positiv bewertet.

Man sollte sich stets vor Augen führen, dass fachlich versierte Betriebswirte gesucht sind. Es gibt zudem vielerlei Möglichkeiten, sich fachlich zu spezialisieren. Die praxisnahe Ausbildung fordert, aber sie schenkt auch ein breites Repertoire an Fachwissen und persönlicher Entwicklung.

Basics und Formeln

Als staatlich geprüfter Betriebswirt kommt man um Formeln nicht herum. Viele bedarf es auch bei der Prüfung, sodass sich eine bewährte Vorgehensweise beim Lernen als sinnvoll anbietet. Schon zu Beginn der Ausbildung ist es daher ratsam, strukturiert zu arbeiten und die fortlaufenden Informationen übersichtlich zu notieren. Je konzentrierter und unkomplizierter man dabei vorgeht, desto rascher wird man der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung arbeiten können.

Zur Erfolgskontrolle eignen sich bisherige Prüfungsaufgaben und das Wissen um die tatsächliche Gewichtung von Punkten für die einzelnen Aufgaben bei der Prüfung. Wer sich jedoch intensiv mit dem Kursinhalt auseinandersetzt und aktiv mitarbeitet, sollte am Ende keine unliebsamen Überraschungen erleben. Ruhig bleiben, die Aufgaben konzentriert abarbeiten und reagieren, wenn es notwendig ist. So arbeitet ein versierter Betriebswirt IHK, so arbeiten auch zukünftige Betriebswirte IHK, die sich auf die neue berufliche Herausforderung freuen.

Durchhalteparolen vorbereiten

Die Fortbildung zum staatlich geprüften Betriebswirt IHK ist nicht innerhalb weniger Wochen absolviert. Man sollte sich daher von jeglichen Gedanken freimachen, die Ausbildung nebenbei laufen lassen zu können. Selbst für erfahrene Teilnehmer bietet die kompakte Ausbildung mit Bereichen wie Personal, Wirtschaftsrecht, Ausbildung und Betriebswirtschaft eine sehr breit gefächerte Aufteilung.

Die Prüfung selbst stellt die Kür dar, denn inzwischen ist man mit dem fachlichen Knowhow so vertraut, dass die abschließende Prüfung eher die Komplettierung der vergangenen Kursmonate darstellt. Wer sich also optimal vorbereitet hat, muss sich vor dem Ausgang nicht fürchten.

Die besten Methoden zum Lernen und Wiederholen finden

Spätestens jetzt ruft man sich die bewährten Lernmethoden aus der Schulzeit wieder ins Gedächtnis zurück. Lernkartei am Schreibtisch oder lieber mit der App? Auch die Angebote für die Vertiefung von Lehrinhalten sind in der digitalen Welt anders als noch in der Schulzeit. Ein funktionierendes System aus alten und neuen Methoden unterstützt die eigene Motivation. Eine gewisse Regelmäßigkeit beim Wiederholen und Aufarbeiten der letzten Notizen hilft dem Gedächtnis, sich an die konstanten Prozesse zu erinnern und wesentliche Infos abzuspeichern.

Formeln und Definitionen helfen, das neue Wissen zu vertiefen und Begriffe wie Zuschlagskalkulation oder die ABC-Analyse zu verstehen. Viele verschaffen sich durch Mind-Map-Techniken oder zusätzliche Literatur eigene Wege, um lernstoffmäßig up to date zu bleiben.

Wer gerne mit Lernmaterialien wie Büchern arbeitet, sollte sich auch bei der Vorbereitung auf die Prüfung zum staatlich geprüften Betriebswirt IHK nicht davon abhalten lassen. Spätestens jetzt ist es gut, seinen individuellen Lerntyp zu kennen. Viele setzen auf lesbaren Stoff, andere vertiefen ihr Wissen gern visuell oder schätzen eine Kombination aus vielerlei Faktoren.

Was auch immer hilft, das Lernpensum zu optimieren, sollte ausprobiert werden. Formeln und wichtige Begriffe kleben als Post-It auf dem Badezimmerspiegel oder an der Eingangstür, Grafiken und Abbildungen von Prozessen kann man auf einer Flipchart verdeutlichen und sich so leichter verinnerlichen. Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid. Vielleicht bildet man mit Gleichgesinnten eine Seilschaft zum Lernen und unterstützt sich gegenseitig beim Vertiefen der Inhalte.

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