Work-Life-Balance: Ein Teil des Erfolges in deinem Studium

Work-Life-Balance: Ein Teil des Erfolges in deinem Studium

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Eine Work-Life-Balance ist immer von Bedeutung. Nicht nur im Berufsleben sondern auch im Studium. Nicht umsonst leiden immer mehr Studenten unter Burnout. Wenn man mit Anfang 20 schon ausgebrannt ist, wie soll man da 40 Jahre Vollzeitjob, Failiengründung, etc. überstehen? Deshalb müssen wir uns lieber heute als morgen mit unserer Work Life Balance beschäftigen. Luisa hat sich folgende Gedanken über ihre Work-Life Balance gemacht:

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Work-Life-Balance vor dem  Semesterbeginn

Unter Umständen kannst du schon bei der Wahl deines Studiums feststellen, wie leicht oder schwer es sein wird, dir eine Work-Life-Balance zu schaffen. Wichtig für eine Einschätzung der möglichen Work-Life-Balance in einem Studium sind z. B. geforderte Präsenzzeiten und die Menge an geforderten Prüfungen pro Semester. Diese Informationen kannst du normalerweise schon herausfinden, bevor du ein Studium beginnst. Gut dafür sind z. B. Modulhandbücher des gewünschten Studiengangs. Solche Informationen findest du meistens auf den Internetseiten der Hochschulen.Eine weitere Möglichkeit, die zeitlichen Belastungen eines Studiums besser einschätzen zu können, sind sowohl die fachspezifische, als auch die allgemeine Studienberatung an deiner Hochschule. Dort kann man dir genau sagen, welche Veranstaltungen du wann belegen musst und wie viele Veranstaltungen pro Semester verpflichtend sind, bzw. empfohlen werden. In einigen Bundesländern darf z. B. die Anwesenheitspflicht in Vorlesungen nicht überprüft werden, während sie in anderen Bundesländern vorgeschrieben ist.

Gute Planung als Voraussetzung für die Work-Life-Balance

Gute Planung ist sehr wichtig, um dir eine Work-Life-Balance zu schaffen. Schon bei der Planung deines Stundenplans vor Semesterbeginn solltest du darauf achten, wie du Veranstaltungen aussuchst, falls deine Hochschule dir die Möglichkeit gibt, zwischen verschiedenen Veranstaltungen zu wählen. Auf diese Weise kannst du unter Umständen kontrollieren, wieviel Zeit du im Semester für dein Studium aufwenden musst. Bei der Planung des Stundenplans solltest du auch die Größe deiner Hochschule beachten. Denn bei einer sehr großen Universität kann es passieren, dass die Veranstaltungen räumlich weit auseinanderliegen. Daher solltest du, wenn möglich, Veranstaltungen in nahe beieinander liegenden Räumen wählen. Auf diese Weise lässt sich ebenfalls Zeit sparen.

Nutze Zwischenzeiten möglichst gewinnbringend, z. B. indem du mit Kommilitonen in die Mensa gehst, wenn dafür zwischen zwei Veranstaltungen Zeit ist. Achte in allen Bereichen des Studienalltags darauf, dir kurze Pausen zu gönnen, wenn du sie brauchst.

Work-Life-Balance in der Prüfungsphase

Ein wichtiger Ansatz, um dieses Ziel zu erreichen, ist Zeitmanagement. Dies gilt während des normalen Studienalltags, aber vor allem auch in der Prüfungszeit.Achte im Vorfeld von Prüfungen darauf, diesen Priorität einzuräumen. Es gibt keine bessere Zeit im Studium, um auf Partys zu verzichten, als die Prüfungsphase. Achte insbesondere in der Prüfungszeit darauf, ausreichend zu schlafen, damit du Prüfungen ausgeruht ablegen kannst.

Work-Life-Balance beim Lernen

Finde heraus, wie du am besten lernst, da es verschiedene Lerntypen gibt. Es ist hilfreich beim Lernen, wenn du auf Ablenkungen verzichtest. Schalte dein Handy aus und nutze in dieser Zeit keine Social-Media-Kanäle. Auf diese Weise bist du entspannter und tust schon beim Lernen etwas für deine Work-Life-Balance. Der Verzicht auf ständige Erreichbarkeit kann auch Stress reduzieren.Viel Zeit kannst du auch dadurch einsparen, dich mit verschiedenen Lernmethoden und Lerntypen vertraut zu machen, um herauszufinden, welche davon du in Zukunft nutzen willst und welche nicht.

Prüfungsform

Außerdem solltest du herausfinden, welche Art der Prüfungsform dir persönlich am besten liegt. Falls du nämlich die Wahl zwischen verschiedenen Prüfungsformen hast, kann sich der Lernaufwand bzw. die Lernmethode stark unterscheiden. Außerdem schadet es nie, sich über seine persönlichen Präferenzen bezüglich der Prüfungsart klar zu werden. Du musst zwar wahrscheinlich alle Prüfungsformen im Laufe deines Studiums durchmachen, aber falls du bei bestimmten Prüfungen eine Wahl hast, nutze sie nach deinen persönlichen Vorlieben.Ein sehr interessanter Ansatz, um beim Lernen Zeit zu sparen, ist Speed-Reading. Mit einer guten Speed-Reading-Technik kannst du in kürzerer Zeit mehr lesen.

Fazit

Gut für die Work-Life-Balance ist, dass du lernst einzuschätzen, was dich entspannt und welche Anforderungen deines Studiums bei dir Stress auslösen können. Für die Work-Life-Balance ist es wichtig, dass du dir bewusst Zeit nimmst, um z. B. Sport zu treiben, Freunde zu treffen oder anderen Aktivitäten nachzugehen, die einen Ausgleich für dein Studium schaffen können. Mit guter Planung im Voraus und während des Semesters ist eine Work-Life-Balance im Studium aber keine Utopie. Lerne die richtigen Prioritäten zu setzen, dann klappt es auch mit dem Studienerfolg.Tipp: Lass dich nicht durch Kommilitonen verunsichern, die behaupten, sie hätten exzellente Noten erreicht, ohne zu lernen. Das Gleiche gilt für Kommilitonen, die behaupten, sie würden nichts anderes tun als zu lernen. Wie sonst auch im Leben, liegt die Wahrheit irgendwo in der Mitte.

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Studium mit Behinderung ist machbar, wenn man weiß wie

Studieren mit Behinderung ist eine Herausforderung, aber nicht unmöglich. Ich selbst sitze im Rollstuhl und habe Mittel und Wege gefunden, an einer der 20 größten Universitäten Deutschlands erfolgreich zu studieren. Hier auf StudierenPlus möchte ich mein Wissen und meine Erfahrungen mit dir teilen, um dieses Abenteuer ebenfalls zu meistern.

Konrad BraunPublizistik B.A

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