Studentensprachreisen als Karriere-Boost?

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Studentensprachreisen als Karriere-Boost?

Sprachreise

Wer auf die große Karriere abzielt, sollte darauf bereits im Studium hinarbeiten. Praktika absolvieren, Kontakte knüpfen sowie ein Auslandsaufenthalt sind schon einmal gute Strategien, um die Weichen auf einen erfolgreichen Berufseinstieg zu stellen. Wenn das alles aber so gar nicht dein Ding ist, können Studentensprachreisen eine Alternative sein. Auch diese werden nämlich schnell zum Karriere-Boost und sie machen vor allem eines: Spaß!

Gewiss hast du zu Schulzeiten bereits erste Erfahrungen mit Fremdsprachen gesammelt und dich mehr oder weniger erfolgreich durch Englischtests, Klassenarbeiten in Französisch oder Vorträge auf Spanisch gekämpft. Was vielen Schülern in diesem Alter jedoch noch nicht bewusst ist, ist die Bedeutung solcher Fremdsprachen für ihre spätere Karriere. In unserer globalisierten Welt gewinnen Sprachkenntnisse im beruflichen Kontext nämlich zunehmend an Bedeutung. Wer in einem internationalen Unternehmen tätig und erfolgreich werden will, muss mindestens Englischkenntnisse haben – und zwar möglichst gute. Das Schulenglisch, welches du nach mehreren Jahren Studium ohnehin längst vergessen hast, oder der VHS-Kurs einmal pro Woche sind dafür zwar erste Schritte in die richtige Richtung, jedoch längst nicht ausreichend.

Wie hängen Fremdsprachen und die Karriere zusammen?

Viele Studierende denken, Motivation, eine fachlich gute Ausbildung sowie eine herausragende Leistung würden heutzutage ausreichen, um eine steile Karriere hinzulegen. In Ausnahmefällen mag das auch stimmen und wer beispielsweise als IT-Spezialist oder in einem anderen Bereich mit Fachkräftemangel arbeitet, muss für einen attraktiven Job vielleicht nicht einmal besonders gut sein. Klingt ironisch? Ist es auch! Es wäre also falsch, dich einfach auf deinen Studienabschluss zu verlassen und dann einen holprigen Berufseinstieg hinzulegen, weil deine Konkurrenten im Bewerbungsprozess mehr überzeugen als du. Tatsächlich sind Knowhow und Hard Skills heutzutage längst nicht mehr ausreichend, um eine Führungsposition zu ergattern – oder überhaupt eine Festanstellung. Wenn du also nach deinem Studium nicht arbeitslos sein oder dich mit Praktika und schlecht bezahlten Aushilfsjobs durchschlagen willst, solltest du smarter an die Sache herangehen.

Soft Skills und Fremdsprachen sind wichtige Alleinstellungsmerkmale, welche heutzutage bei Bewerbungsprozessen ebenso wie bei Beförderungsentscheidungen eine tragende Rolle spielen. Es macht somit Sinn, dich bereits zu Studienzeiten auf diese Fähigkeiten zu konzentrieren, denn somit steigen deine Chancen auf einen schnellen Berufseinstieg mit besten Perspektiven. Dass Fremdsprachen eine so wichtige Bedeutung zukommt, liegt an den globalisierten Strukturen in internationalen Unternehmen. Demnach sind Fremdsprachenkenntnisse wichtig, um

  1. mit internationalen Kunden sowie Geschäftspartnern zu kommunizieren.
  2. mit englischsprachiger Software arbeiten zu können.
  3. Geschäftsreisen sowie Auslandsaufenthalte als Expat zu absolvieren.
  4. in der naturwissenschaftlichen Forschung tätig zu sein.

Diese sind nur einige von vielen weiteren Beispielen, die erklären, weshalb Fremdsprachen für die Karriere mittlerweile so wichtig sind.

Welche Fremdsprachen gewinnen an Bedeutung?

Wenn du nun also denkst, du könntest via App deine Sprachkenntnisse in Englisch aufbessern und prompt läuft deine Karriere wie am Schnürchen, hast du dich leider getäuscht. Englisch ist nach wie vor die wichtigste Fremdsprache, keine Frage, und das wird sie auch in den nächsten Jahren bleiben. Doch reichen Englischkenntnisse als Alleinstellungsmerkmal längst nicht mehr aus. Ebenso wenig Schulkenntnisse oder das spielerische Büffeln via App. Stattdessen werden exzellente Sprachkenntnisse in Englisch von vielen Unternehmen mittlerweile sogar vorausgesetzt. Du musst diese also während deines Studiums perfektionieren. Doch dazu später mehr.

Erst einmal soll nämlich nicht unerwähnt bleiben, dass sich neben Englisch noch weitere Fremdsprachen auf dem Vormarsch befinden und mit diesen kannst du in Bewerbungsprozessen tatsächlich Eindruck schinden. Das sind allen voran Chinesisch sowie Japanisch. Wenn du mit diesen Sprachen so gar nichts anfangen kannst, liegst du auch mit Spanisch nicht ganz daneben. Französisch und Italienisch mögen hingegen zwar schön klingen, im Beruf spielen sie aber nur eine untergeordnete Rolle.

Studentensprachreisen bringen zahlreiche Vorteile mit sich

Wie bereits erwähnt, reicht es vor allem bei Englischkenntnissen nicht aus, einige Vokabeln zu verstehen oder die Grammatik zu kennen. Am besten lernst du eine Sprache bekanntlich vor Ort im betreffenden Land – und zwar bei einem längerfristigen Aufenthalt. Doch ein Auslandsaufenthalt ist nicht jedermanns Ding oder je nach Studium sowie finanzieller Situation auch schlichtweg nicht immer möglich. Während sich also einige Studierende direkt für ein Auslandsstudium oder Auslandssemester entscheiden, musst du ihnen beim Berufseinstieg dennoch nicht den Vortritt lassen. Stattdessen kannst du die Semesterferien für eine Sprachreise speziell für Studenten nutzen. Das ist ganzjährig möglich und zudem bringt die Studentenreise zahlreiche Vorteile mit sich:

Eine Sprachreise stellt also die perfekte Kombination aus Freizeit und Lerneinheiten dar, sodass die Sprachkenntnisse auf schulischer Ebene – sprich Grammatik, Vokabeln, Rechtschreibung & Co – verbessert und anschließend im Alltag routiniert werden können. Auch Auslandspraktika oder Spezialkurse wie „Business English“ sind ganz nach dem eigenen Belieben bei einer Studentensprachreise möglich. Zugleich lernst du hier zahlreiche andere Sprachschüler aus vielen verschiedenen Ländern kennen und kannst mit ihnen die Umgebung erkunden, am Strand entspannen oder wilde Partys feiern. Wenn du also bislang dachtest, Sprachkurse seien langweilig, hast du dich mächtig getäuscht.

Studentensprachreise vs. Auslandsaufenthalt: Kein Entweder-oder!

Fakt ist: Studentensprachreisen machen Spaß, bereiten dich optimal auf eine internationale Karriere vor und ersparen dir einen längerfristigen Auslandsaufenthalt – wenn dieser Gedanke für dich bislang so überhaupt nicht attraktiv klang. Vielleicht kommt du bei der Sprachreise ja aber doch noch auf den Geschmack und entscheidest dich anschließend für ein Auslandssemester, ein Praktikum oder eine längere Reise in das Land. Schlussendlich handelt es sich bei dieser Entscheidung also um kein Entweder-oder, sondern Studentensprachreisen bringen dir in jedem Fall zahlreiche Vorteile und eignen sich damit auch für dich – garantiert! Egal, ob du Studienanfänger bist, kurz vor deinem Abschluss stehst oder sogar bereits ein Auslandsstudium absolvierst, aber in deinen Semesterferien noch einmal woanders hin möchtest, kannst du dich für eine Studentensprachreise entscheiden und damit deine Karriereperspektiven deutlich „boosten“.

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Sophia Gummert Medienwissenschaften M.A.
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