Ordnung schaffen: So archiviert ihr richtig

Ordnung schaffen: So archiviert ihr richtig

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Egal, ob beim Lernen oder durch Recherchen für Hausarbeiten: Im Studium sammelt sich so einiges an Material an, von Büchern über Kopien und Notizen bis zu Lernzetteln. Wer da nicht ordentlich vorgeht, verliert den Überblick und macht sich das Leben unnötig schwer. Mit einem vernünftigen System und hilfreichen Werkzeugen weiß man immer, wo das wichtige Dokument, das man jetzt unbedingt braucht, zu finden ist. Befolgst du unsere Tipps, läuft die Prüfungsvorbereitung leichter, schneller und entspannter.

ordnung schaffen

Ein Verzeichnis führen

Während deines Studiums liest du vermutlich tausende von Seiten. Sich da im Nachhinein noch an jedes Fachbuch zu erinnern, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Deshalb ist es wichtig, dass du ein ordentliches Verzeichnis führst. Egal, ob digital oder handschriftlich, mithilfe von Apps oder nach deinem ganz eigenen System – notiere dir jedes Werk, das du im Laufe deines Studiums gebraucht hast. Das Prinzip eignet sich sowohl für Bücher, die du selbst angeschafft hast und die daher in deinem Regal stehen, als auch für solche, die du aus den unterschiedlichsten Bibliotheken geliehen hast. Doch nicht nur komplette Bücher, auch einzelne Texte passen in das persönliche Verzeichnis. Jede Fachrichtung hat ihre eigenen Vorgaben, was die Erstellung eines Literaturverzeichnisses angeht. Kreiere daher auch dein eigenes Verzeichnis, wenn möglich, nach diesen Prinzipien. Das spart zudem Zeit bei der Quellenangabe in Hausarbeiten.

Notizen sortieren

Neben Büchern und Fachartikeln spielen auch eigene Notizen und Aufzeichnungen eine große Rolle im Studium. Wie schade wäre es, wenn deine auf Notizzetteln festgehaltenen Lernunterlagen oder guten Ideen verloren gehen, nur weil du keine Ordnung behältst. Das Problem: Die Notizen haben die unterschiedlichsten Formate – vom Schmierzettel bis zum sorgfältig erstellten Dokument. Aber alle sind mitunter wichtig. Nur aus Angst vor Unordnung sollte man keinesfalls auf die Sammlung verzichten. Das muss sich übrigens nicht auf handschriftliche Aufzeichnungen beschränken: Gerade im Internet finden sich viele hilfreiche Quellen. Deshalb sind auch die URLs von Webseiten in deinem Verzeichnis sinnvoll. Manchmal ist es auch hilfreich, einfach schnell einen Screenshot (unter Windows gar kein Problem) anzufertigen und die Datei ordentlich abzulegen.

Ordentliche Ablage

Bring Ordnung ins Regal und in deine Festplatte! Bei der Beschriftung von Ordnern, die im Schrank stehen, kannst du dich an der Benennung der digitalen Ordner orientieren. So behältst du den Überblick und findest dich auch nachträglich noch gut zurecht. Achte bei deiner Ordnerstruktur vor allem darauf, sinnvolle Namen zu wählen. Der Ordner “Sonstiges” ist zwar sehr beliebt, sorgt aber ausschließlich für Chaos. Das klingt umständlich, aber: Hat man einmal ein System für sich gefunden, begleitet einen dieses jahrelang und reduziert Stress ganz erheblich. Sortiere auch deine Bücher so, wie es für dich am sinnvollsten ist – das muss nicht zwangsläufig strikt alphabetisch sein. Schaff in deinem Bücherregal Abteilungen, so wie man es auch aus der Bibliothek kennt.

Werkzeuge einsetzen

An PC, Mac oder sogar auf euren Smartphones können kleine bis größere Werkzeuge die Arbeit erleichtern. Evernote ist bei vielen Studenten beliebt, um Ordnung in die Notizen-Sammlung zu bekommen. Viele Anhänger findet auch Zotero: Die Software hilft nicht nur beim Sammeln und Organisieren von Internetquellen, sondern unterstützt dich auch bei der Erstellung von Literaturverzeichnissen. Nutzer des Firefox-Browsers werden inzwischen eventuell den integrierten Dienst Pocket verwenden. Mit nur einem Klick kannst du dir damit Websites abspeichern, damit du sie später leicht wiederfindest. Aber auch abseits vom PC gibt es hilfreiche Mittel zur Organisation: Neben Ordnern in allen möglichen Variationen ist da zum Beispiel der Zettelkasten zu nennen. Inzwischen zwar etwas aus der Mode gekommen, aber auch heute noch für Studierende interessant. Ein mit Motivation geführter Zettelkasten sorgt nicht nur dafür, Notizen dauerhaft zu archivieren, sondern auch Verknüpfungen zu erstellen. Gedankengänge lassen sich so besser abbilden und sorgen für mehr Kreativität beim Schreiben und Lernen.

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Sophia GummertMedienwissenschaften M.A.

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